Download Quedlinburg: Kleine Stadtgeschichte (German Edition) by Thomas Wozniak PDF

By Thomas Wozniak

Quedlinburg atmet Geschichte: Bis heute besticht die Silhouette der UNESCO-Welterbestadt durch zahlreiche intestine erhaltene Stadttürme. Über 2100 Fachwerkhäuser, mittelalterliche Kirchen, stattliche Adelsbauten und Palais und nicht zuletzt das holperige Kopfsteinpflaster lassen Besucher in vergangene Tage eintauchen. In 1100 Jahren entwickelte sich aus einer Burg König Heinrichs I. ein quick 900 Jahre bestehendes freiweltliches Damenstift mit einer mittelalterlichen Doppelsiedlung aus Alt- und Neustadt. foreign bekannt wurde sie durch die außergewöhnliche Odyssee des Quedlinburger Domschatzes nach Texas und zurück.

Den Spuren dieser Entwicklung folgt die Kleine Stadtgeschichte - mit neuen geschichtlichen und archäologischen Erkenntnissen, Anekdoten, Literaturzitaten und Abbildungen.

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Download Die Accession Days: Entstehung und Nutzen der by Anna Nießner PDF

By Anna Nießner

Um 1570 wurde in England damit begonnen, die Jahrestage des Inaugurationstags des amtierenden Herrschers, die auch heute noch – derzeit am 6. Februar mit Salutschüssen und einer zeremoniellen Zusammenkunft - begangen werden, jährlich zu feiern.
Warum wurde dieser Festtag eingeführt?
Wie feierte guy den Tag?
Was waren die rationale der Teilnehmenden?

Diese akademische Arbeit, die erstmals so intestine wie alle bisher bekannten geschriebenen Primärquellen im Anhang im Volltext aufführt, geht diesen Fragen für die Regierungszeit Elizabeths I. und James I. nach.
Abbildungen der im university of fingers aufbewahrten zehn "Score Cheques" der am Accession Day aufgeführten Turniere sind beigefügt.

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Download "So geht das Morden täglich weiter": Erinnerungen des by Stefan Schomann PDF

By Stefan Schomann

Als Delegierter des Bayerischen Roten Kreuzes betreute Carl-August Graf von Drechsel im Ersten Weltkrieg den Frontabschnitt hinter Verdun. Ihm unterstanden zahlreiche Ärzte, Schwestern, Pfleger und Helfer, dazu die Mannschaften mehrerer Lazarettzüge. Allein die Bayerische Armee hatte im Verlauf des Krieges über 400.000 Verwundete zu versorgen.
Drechsels privates Tagebuch gewährt einen direkten Einblick in das Räderwerk der Kriegsmaschinerie - aber aus der Sicht der verletzten Soldaten. So liefert es ein faszinierendes Dokument der Rotkreuzarbeit, und zugleich ein Sittengemälde aus den letzten Jahren der bayerischen Monarchie.

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Download Die Außenpolitik Friedrich III von 1688 - 1700 (German by André Blaschke PDF

By André Blaschke

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, be aware: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, summary: 1. Einleitung

Das Bild des ersten preußischen Königs Friedrichs I. ist in der heutigen Geschichtsschreibung eher negativ. Statt positiven Berichten über den Erwerb der Königskrone für Preußen und seiner Bemühungen zur Unterdrückung der Hegemonialmacht Frankreich seit 1688, kann guy eher lesen, used to be der brandenburgische Kurfürst Friedrich III. für ein schlechter Regent struggle.
Pech für den zukünftigen König battle, dass er bis heute im Schatten dreier Monarchen des Hauses Hohenzollern steht, die hervorragende politische und militärische Talente besaßen. Auch auf dem internationalen Terrain hatte es der brandenburgische Kurfürst nicht einfach sein Erbe des Großen Kurfürsten zu verteidigen, vor allem neben so großen Persönlichkeiten wie dem russischen Zaren Peter I., dem englischen König Wilhelm III. von Oranien, dem französischen König Ludwig XIV. und dem deutschen Kaiser Leopold I.
Doch warfare sein Erscheinungsbild, welches als „verwachsen, klein und von labiler Gesundheit, sowie empfindsam, leicht verletzlich und schwachen Charakters“1) galt, wirklich so und warfare er tatsächlich ein „leicht beeinflussbarer Mann, der sein Ohr all jenen lieh, denen er Respekt schuldete oder die ihm schmeichelten und seinen stets aufs Äußerste gerichteten Wünschen willfahrten“?2)
Großen Einfluss für diesen Ruf hatte sein Enkel König Friedrich II. der Große. Für ihn battle, vor allem die Außenpolitik Friedrichs III., ein „Ausdruck persönlicher Schwäche“, bei der er seine persönlichen Interessen mit denen des Staates gleichsetzte. Auch die erworbene Rangerhöhung zum preußischen König conflict für Friedrich den Großen nur eine Rechtfertigung für die Verschwendungssucht und die „krankhafte Neigung für Pomp und Pracht“.3)
Selbstverständlich struggle der brandenburgische Kurfürst berühmt für seine strahlenden Hoffeste und die prunkvollen Aufzüge. Aber auch die Schlösser und Residenzen, die er im Kurfürstentum Brandenburg und im Herzogtum Preußen errichten ließ waren kein Zeichen dafür, dass es mit Geld nicht umgehen konnte, sondern Normalität für die Zeit und die Gesellschaft des Barocks. In dieser Epoche waren Ränge und Symbole von besonderer Bedeutung und viele Monarchen strebten nach prestige- und Rangverbesserung.
Vor allem für die Außenpolitik vor 1700 ist dies sehr wichtig. Friedrich III. machte kein Geheimnis daraus, dass er die Königswürde für Preußen erlangen wollte. Dies jedoch nur mit der Zustimmung des deutschen Kaisers. used to be würde der brandenburgische Kurfürst schließlich alles geben, damit sich Leopold I. seiner annehmen würde?
In meiner Arbeit möchte ich vor allem auf die Bemühungen während des Pfälzischen Erbfolgekrieges eingehen und erläutern, in wie weit sein Wunsch auf Rangerhöhung die Außenpolitik in diesem beeinflusste. battle Friedrich III. wirklich nur auf seinen Eigennutz aus? Opferte er das Leben tausender Soldaten um sich „König von Preußen“ nennen zu können, wie es sein Enkel behauptete oder besaß er so viel „diplomatisches Fingerspitzengefühl“, dass er seine Rangerhöhung erreichen wollte und gleichzeitig die Expansionspolitik seines Vaters fortsetzen wollte.

1) Mast, Peter: Die Hohenzollern in Lebensbildern, Graz; Wien; Köln 1988, S. 85
2) Mittenzwei, Ingrid/ Herzfeld, Erika: Brandenburg-Preußen 1648 – 1789, Berlin 1988, S. 154
3) zitiert nach: Frey, Linda/ Frey, Marsha: Friedrich I.: Preußens erster König, Graz 1984, S. 11

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Download „De mynrebrodere vun Lümburg“: Der Minoritenkonvent von by Mehran Zolfagharieh PDF

By Mehran Zolfagharieh

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, observe: 1,7, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Bildungsaufbruch um 1200: Bettelorden, Studium und Kirchenreform , Sprache: Deutsch, summary: In der vorliegenden Arbeit soll der Minoritenkonvent von Lüneburg analysiert werden. Die Minoriten, fratres minores, additionally die einfachen demütigen Brüder, gehen auf eine Ordensgründung von Giovanni Bernadone zurück. Giovanni Bernadone wurde 1181/82 in Assisi geboren und hatte den Rufnamen Francesco, aufgrund seiner Vorliebe für das Fran-zösische. Dieser Giovanni Bernadone distanzierte sich 1206 in einem öffentlichen Akt von den Rechtsansprüchen seiner Familie und verzichtete auf das Erbe. Er wurde Franz (Franziskus) von Assisi und strebte eine nachfolge Christi an, die er als Aufgabe jeglichen Besitzes ansah. Es entstand nach 1209 der Bettelorden der nach ihm benannt wurde und seine Regeln befolgte: Die Franziskaner.
Die Betrachtung Lüneburgs in Bezug auf die Franziskaner ist bisher nicht genug gewürdigt worden. Die Ansiedlung des Ordens in der Stadt basiert auf einer Legende, die eben von den Mönchen selbst entworfen wurde. Diese Arbeit soll Lüneburg näher betrachten und die Lage Lüneburgs in der Sächsischen Ordensprovinz herausheben. Sicherlich gab es weitaus größere Städte im späten Mittelalter und vermutlich auch wichtigere. Das Interessante sind dennoch die kleinen Städte und kleinen Konvente, da erst hier erkannt werden kann, wie weit eine Mobilität reichen konnte und inwieweit Netzwerke geknüpft wurden. Der St. Marien Konvent ist dabei ein interessanter Anknüpfungspunkt, da die Minoriten hier eine besondere Affinität zur Erfurter Barfüßerschule besaßen und den Lehrplan des Konvents nach dem Studium an der Universität Erfurt richtete. Es soll nunmehr analysiert werden, welche Beziehungen sie zu Wissen und Bildung hatten, welche Konflikte existierten und wie die Reform des Konvents in Lüneburg aussah. Dabei soll insbesondere betrachtet werden, welche Konflikte zwischen den Minoriten und anderen Institutionen, wie dem Pfarrklerus, anderen Orden und der Stadt entstanden. Weiterhin soll kurz betrachtet werden, wie der St. Marien Konvent mit anderen Konventen des Franziskaner Ordens agierte.

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Download Marcellus - Graf von Arduena: Band 2 (Marcellus-Trilogie) by Michael Kuhn PDF

By Michael Kuhn

Der Westen Europas im Jahre 506: Nach der Auflösung des Imperiums haben die Franken das römische Erbe in weiten Teilen Galliens und Germaniens angetreten. Nichts scheint den Siegeszug Chlodwigs aufhalten zu können. In einer letzten Anstrengung versuchen Alamannen, Westgoten und Burgunden, sich der Vorherrschaft der Franken zu widersetzen. Zehn Jahre sind vergangen, seit der ungestüme Marcellus seinem König die Schlacht von Zülpich gewann. Vom undankbaren Chlodwig ins Exil geschickt, verbringt er die folgenden Jahre in der beschaulichen Ruhe und Abgeschiedenheit seiner moselländischen Heimat. Seine Feinde und Widersacher haben ihn jedoch nicht vergessen.

Wie im ersten Teil der Marcellus-Trilogie ist der Handlung wieder eine Spurensuche angegliedert. Der Leser ist gleichsam eingeladen, die Handlungsorte des Romans aufzusuchen und viel Wissenswertes über die Zeit des frühen Mittelalters aufzunehmen.

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Download Kontinuität und Wandel in der Kirchenpolitik Konrads ll. by Robert Gräfe PDF

By Robert Gräfe

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, observe: 1,3, Universität Leipzig, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Stellte die Kirchenpolitik Kaiser Konrads ll. gegenüber seinem Vorgänger Heinrich ll. einen Kontinuitätsbruch dar? Diese Frage wird in der Geschichtswissenschaft kontrovers diskutiert. Während die Arbeiten Harry Breßlaus lange Zeit die wissenschaftliche Lehrmeinung eines Wandels prägten, erfolgte erst Anfang der fünfziger Jahre durch den Historiker Theodor Schieffer eine Neuwertung der Persönlichkeit Konrads ll. Die Hausarbeit erörtert in wesentlichen Zügen die aktuelle Diskussion und stellt vergleichend konträre Ansichten jüngerer Autoren dar. Im Fokus der examine stehen das Verhältnis Konrads ll. zum deutschen Episkopat, die Auseinandersetzungen mit Erzbischof Aribert von Mailand und der Vorwurf der Simonie. Ein übersichtliches Literatur- und Quellenverzeichnis verweist auf wichtige Werke.

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Download Prenzlau und die Hanse (German Edition) by Marc Castillon PDF

By Marc Castillon

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, observe: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Proseminar: Brandenburgische Städte und ihre Beziehung zur Hanse im Mittelalter, Sprache: Deutsch, summary: Die Beziehungen der Stadt Prenzlau und der Hanse ist ein weiter mit offenen Fragen und Meinungsdifferenzen behafteter Bereich der brandenburgischen Geschichte. Hier wird beleuchtet, ob und inwieweit Beziehungen zwischen der Stadt Prenzlau und der Hanse bestanden. Es gilt festzustellen, in welcher shape und in welchem Umfang eine Bande zwischen den Parteien bestand, möglicherweise ob es im Rahmen einer Hansemitgliedschaft sogar einen aktiven politischen und handelswirtschaftlichen Austausch gab.
Dabei erscheint es angemessen diese Fragestellung vom eher engen zum weiten Problemkreis schlüssig zu lösen. Daher soll nach einem Überblick über den aktuellen Forschungsstand, der Gesichtskreis auf Prenzlau als Stadt fallen, hinsichtlich geographischer, politischer, aber vor allem auch wirtschaftlicher Aspekte. Vor diesem Horizont ist dann auf den weiten Problemkreis, auf die Beziehungen Prenzlaus zur Hanse einzugehen. Im zweiten Schwerpunkt soll der Begriff Hanse definiert und die Formen einer hansisch-städtischen Mitgliedschaft differenziert werden, um dann mit Hilfe der aufzuzeigenden hansischen Beziehungen Prenzlaus und unter Einbezug einschlägiger Quellen, die gewonnenen Erkenntnisse unter die oben formulierte Fragestellung zu subsumieren.

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Download Der Spanische Krieg: Erste vollständige Ausgabe (German by Ludwig Renn,Günther Drommer PDF

By Ludwig Renn,Günther Drommer

Als Ludwig Renn im Oktober 1936 in Barcelona ankommt, will er nicht nur der spanischen Republik helfen, er hat auch die unersetzlichen Erfahrungen des Weltkriegsoffiziers im Gepäck. Er wird zum Stabschef der eleven. Internationalen Brigade ernannt, bewertet das Kriegsgeschehen mit bestechender Genauigkeit und handelt danach. Aus dem Exil in Mexiko zurückgekehrt, beschreibt der Schriftsteller und Offizier seine spanischen Erlebnisse und Erfahrungen später so genau wie kaum ein anderer. In der ursprünglichen shape durfte das wahrhaftige Buch dazumal nicht veröffentlicht werden. Jetzt ist es endlich erschienen ungekürzt und unzensiert.

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Download Friedrich Vollborn - Erlebtes (IV): vom 16.03.1814 bis mit by Jörg Titze PDF

By Jörg Titze

Dieses Heft beinhaltet die Wiedergabe der im Hauptstaatsarchiv in Dresden als Handschrift liegenden Erinnerungen von Friedrich Vollborn.
Vollborn stand 1814/15 als Sousleutnant beim 3.Bataillon des sächsischen Grenadier-Regiments. Er machte im Rahmen dieser Einheit den Feldzug von 1814 und die Besetzung Frankreichs 1814/15 mit. Am 2. Mai 1815 gehörte Vollborn zu dem Teil seines Bataillons, der die Wache hatte. Diese Wache conflict der einzige Truppenbestandteil des Grenadier-Regiments, der in Folge der Ereignisse von Lüttich nicht entwaffnet wurde und sogar als Leibwache des Fürsten Blücher fungieren durfte.
Mit der Teilung der Armee 1815 wird Vollborn ins 1. Linien-Regiment versetzt und erhält Bautzen als Garnison.
Ergänzt werden die Erinnerungen durch die Platzierungslisten der Offiziere des 3.Grenadier-Bataillons vom November 1813 und Mai 1815.

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